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	<title>un-kind.de &#187; Notebook</title>
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	<description>Das Blog über Fotografie, Computer, Games und das Leben an sich.</description>
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		<title>Our latest creation</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ist es also nun, nachdem alle Welt schon Wochen und Monate dar&#252;ber spekuliert hat: Das Apple iPad. Ein Tablet-&#8221;Computer&#8221; mit knapp 10&#8243; gro&#223;em Touchscreen, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist es also nun, nachdem alle Welt schon Wochen und Monate dar&#252;ber spekuliert hat: Das Apple iPad. Ein Tablet-&#8221;Computer&#8221; mit knapp 10&#8243; gro&#223;em Touchscreen, 16-64GB Speicher und einer CPU mit genug Leistung, um (fast-)HD-Videos fl&#252;ssig wiederzugeben. Dazu das aus dem iPhone bekannte Betriebssystem inklusive aller Sp&#228;&#223;e wie Bewegungssensoren, Mutlitouch-Gesten etc.</p>
<p><a href="http://un-kind.de/wp-content/uploads/2010/01/comp_ipad.jpg" rel="lightbox[624]"><img class="aligncenter size-full wp-image-628" title="comp_ipad" src="http://un-kind.de/wp-content/uploads/2010/01/comp_ipad.jpg" alt="" width="500" height="343" /></a></p>
<p>Die Idee, ein nicht zu gro&#223;es, einfach zu bedienendes Ger&#228;t zu haben, mit dem man Filme ansehen, ebooks lesen, Mails schreiben und im Internet surfen kann ist ziemlich klasse, und das ganze dann auch noch gepaart mit der wirklich intuitiven und kinderleichten Steuerung des iPhones l&#228;sst auf ein wirklich geniales Gadget hoffen.</p>
<p>Ich werd&#8217;s mir aber trotzdem nicht kaufen. Warum? Nun, zum einen der Preis: Mit knapp 500 USD startet das iPad zwar in Apple-untypisch niedrigen Preisregionen, will man aber das ganze Potential des Ger&#228;tes nutzen, so muss man eigentlich zur gr&#246;&#223;ten Version (64GB Speicher) mit 3G greifen, und dann ist man bei stolzen 830 USD. Warum die gr&#246;&#223;te Version und mit UMTS? Erstens, wenn ich ein Teil mit so gro&#223;em Bildschirm mit mir rumtrage, dann will ich auch eine ordentliche Sammlung Videos dabeihaben &#8211; da sind 64GB eigentlich eh schon zu wenig, das reicht in HD-Aufl&#246;sung ja nichtmal f&#252;r eine Staffel der neusten TV-Serie. Zweitens, wenn ich meine Literatur (und ich hoffe, dass da zu den bisher verf&#252;gbaren B&#252;chern auch noch Zeitschriften und Zeitungen dazukommen) schon digital lese, dann will ich auch immer und &#252;berall Zugriff auf die neusten und aktuellsten Titel haben. Wenn ich mir erst ein WLAN zum Downloaden der heutigen Zeitung suchen muss, kann ich auch gleich zum Kiosk gehen. Also, die gr&#246;&#223;te, beste, tollste Version, drunter macht&#8217;s keinen Sinn. Was aber kriege ich f&#252;r meine 800 USD? Ein Ger&#228;t, dass ungef&#228;hr so gro&#223; und schwer ist wie ein Netbook, ungef&#228;hr das doppelte kostet und nichtmals die H&#228;lfte der Anschluss- und Erweiterungsf&#228;higkeit eines Netbooks bietet.</p>
<p>Damit w&#228;ren wir beim zweiten Grund, weshalb ich es nicht kaufen werde (und einer Sache, die mich auch beim iPhone des&#246;fteren aufregt). Die mangelnde Ausstattung, was Schnittstellen angeht: USB-Sticks, Speicherkarten, Digitalkamera oder eine externe Festplatte anschlie&#223;en und schnell meine Daten und Bilder sichern? Nix da, und wenn dann nur mit kostenpflichtigem Zubeh&#246;r. Diese Daten dann (via USB-Stick, Festplatte, Speicherkarte etc.) an Andere weitergeben? D&#252;rfte wie beim iPhone Fehlanzeige sein. Stattdessen brauche ich immer einen extra Computer, um das iPad mit neuen Daten zu versorgen (oder ich kaufe sie online im iTunes/iBook-Store, das geht aber nat&#252;rlich nur mit Musik, Apps und B&#252;chern).</p>
<p>Letzteres ist auch der Grund, weshalb das iPad in meinen Augen auch nicht wirklich als &#8220;<a href="http://danieltenner.com/posts/0015-ipad-an-apple-for-mom.html" target="_blank">Computer for the masses</a>&#8221; f&#252;r Oma und Opa geeignet ist. Ein Webbrowser, der einen signifikanten Teil der Seiten im Internet mangels Flash nicht richtig darstellen kann, die fehlende M&#246;glichkeit, eigene Dateien (z.B. Bilder) ordentlich zu verwalten sowie diverse andere Einschr&#228;nkungen d&#252;rften bei dieser Zielgruppe wohl eher zu Frustration als einem &#8220;Aha&#8221;-Erlebnis f&#252;hren.</p>
<p>W&#252;rde das Ding in der gr&#246;&#223;ten Ausstattung die H&#228;lfte kosten, oder b&#246;te es zumindest ab Werk eine Anschlussm&#246;glichkeit f&#252;r USB-Massenspeicher und SD-Karten sowie einen ordentlichen Dateimanager daf&#252;r, so k&#228;me ich wirklich in allergr&#246;&#223;te Versuchung. Aber so kaufe ich lieber ein Netbook &#8211; auf dem kann ich auch lesen und Videos schauen, der Akku h&#228;lt auch ordentlich lange und ich kann zumindest unterwegs Date(ie)n austauschen.</p>
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		<title>Good ol&#8217; V8 Muscle Power</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem der werte Herr W. ja auf Warpantrieb umgesattelt hat, keimte auch in mir der Gedanke, meinem guten alten Laptop mal ein wenig auf die &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der werte Herr W. ja auf <a href="http://philikon.wordpress.com/2008/12/10/two-hard-drives-in-a-macbook-pro/" target="_blank">Warpantrieb</a> umgesattelt hat, keimte auch in mir der Gedanke, meinem guten alten Laptop mal ein wenig auf die Spr&#252;nge zu helfen. Da ich bisher davon ausgegangen war, dass sich gr&#246;&#223;ere Upgrades bei diesem eigent&#252;mlichen ATI-Chipsatz-Verschnitt eher schwierig gestalten w&#252;rden, habe ich mich erstmal auf die Suche nach Erfahrungsberichten gemacht. Ich habe dann auch tats&#228;chlich EINEN (!!) Thread in irgendeinem zwielichtigen Forum gefunden, in dem Leute beschrieben, wie sie ihren A9Rp (das ist mein Laptop) mit einem besseren Prozessor aufger&#252;stet haben.</p>
<p>Problematisch scheint dabei vor allem die Temperaturentwicklung gewesen zu sein. Zwar l&#228;sst sich der standardm&#228;&#223;ig verbaute Celeron M 420 nicht runtertakten, wird aber auch bei &#8220;Volllast&#8221; nicht sooo wahnsinnig hei&#223;. Daher war der allgemeine Konsens in diesem Forum der, dass sich zwar auch modernere Core 2 Duos im Notebook betreiben lassen, diese aber sehr oft und schnell zu hei&#223; werden, wodurch es dann zu Abst&#252;rzen kommt. Als guter Kompromiss zwischen mehr Leistung und geringerer W&#228;rmeentwicklung (und damit auch l&#228;ngerer Akkulaufzeit) schien sich der T2050 (Core Duo mit 1,6GHz) erwiesen zu haben, der zwar nominal mit der gleichen Taktfrequenz wie der alte Celeron M l&#228;uft, durch zwei Kerne und mehr Cache aber doch ein gutes St&#252;ck schneller ist. Dabei spart er durch SpeedStep auch noch Strom und produziert weniger Abw&#228;rme. Ich habe dann auf eBay f&#252;r gute 25 Euro tats&#228;chlich auch einen T2050 gefunden, und weil ich eh grad am shoppen war, habe ich noch eine Samsung 160GB Platte geordert. Randbemerkung: Als Nutzer einer mobilen PATA-Platte f&#252;hle ich mich leicht diskriminiert. Verdammt, es gibt auch Leute ohne SATA! Man muss nicht gleich alle alten Platten teurer machen, nur weil die &#8220;Mehrheit&#8221; jetzt Serial-ATA im Notebook hat!</p>
<p>Die Platte war nicht nur aus Platzgr&#252;nden notwendig (auf den vorher verf&#252;gbaren 60GB lie&#223;en sich nicht wirklich gut eine Musik- UND eine Fotosammlung unterbringen), sondern insbesondere deshalb, weil die alte Festplatte einfach schnarchlangsam war. Mit grade mal 4200U/min und so gut wie keinem Cache dauerte das Starten von Programmen einfach ewig und selbst beim einfachen Webbrowsen machte sich die Festplatte negativ bemerkbar, wann immer etwas auf ihr geschrieben oder gelesen wurde.</p>
<p>Ein paar Tage sp&#228;ter hatte ich also einen &#8220;neuen&#8221; Prozessor und eine neue Festplatte im Briefkasten, und habe mich ans Basteln gemacht. Zun&#228;chst habe ich mal den Prozessor getauscht (was extrem einfach ging und mich etwas an der Stabilit&#228;t der Heatpipe-Konstruktion zweifeln lie&#223;) und unter meiner alten Windows-Installation mit Prime95 ein bisschen die K&#252;hlung ausgereizt. Naja, gut 90° hat er schon erreicht, abgest&#252;rzt ist er aber nicht. Mittlerweile ist die Idle-Temperatur von ca 63°C auf 53°C, die Maximaltemperatur von &#252;ber 90°C auf gute 80°C gefallen &#8211; W&#228;rmeleitpaste braucht halt ein bisschen, bis sie ihre volle Wirkung entfaltet. Nachdem ich sicher war, dass der Prozessor einwandfrei lief, wurde dann die alte Platte ausgetauscht und Windows neuinstalliert &#8211; und hier machte sich der Geschwindigkeitsunterschied schon positiv bemerkbar! Installation und folgender Bootvorgang gingen flott von der Hand, so wie man sich das vorstellt. Kein Vergleich mit dem z&#228;hen Gehabe der alten Festplatte, bei der sich schon die Installation ewig hinzog. Mittlerweile ist das System komplett eingerichtet und durch diverse Programme im Autostart nicht mehr ganz so schnell, aber immernoch deutlich flinker als fr&#252;her.</p>
<p>Ich bin also mit meiner guten alten &#8220;V8 Maschine&#8221; &#228;u&#223;erst zufrieden, und konnte meinem alten M&#246;hrchen eine einfache und g&#252;nstige Frischzellenkur verpassen.</p>
<p>Da man sich mittlerweile ja diverse Gedanken um die Sicherheit seiner Daten machen muss, habe ich mich dann noch dazu entschlossen, mein gesamtes System mittels TrueCrypt zu verschl&#252;sseln. Nachdem ich mich ein wenig in die Materie eingelesen und auch ein paar Erfahrungsberichte anderer Benutzer studiert hatte, habe ich also meine gesamte Festplatte verschl&#252;sselt. Auf Spirenzchen wie plausible Deniability und Co habe ich verzichtet, da ich meine Platte vornehmlich gegen Diebstahl etc. sch&#252;tzen will, und nicht gleich vor der NSA in Sicherheit bringen muss. Das ganze l&#228;uft im Prinzip ganz simpel ab:</p>
<p>Man installiert TrueCrypt, sagt &#8220;Systemplatte verschl&#252;sseln&#8221; und l&#228;sst den Rechner ne Zeit lang werkeln (bei mir dauerte die 60GB Systempartition eine gute Dreiviertelstunde). W&#228;hrenddessen kann man am System weiterarbeiten und bei Bedarf sogar den PC runterfahren &#8211; der Verschl&#252;sselungsvorgang wird dann nach dem n&#228;chsten Start fortgesetzt. Vor dem Booten wird nun ein Kennwort (m&#246;glichst lang und sicher, ist klar) verlangt, ansonsten f&#228;hrt der Rechner nicht hoch. Wenn nun jemand auf die Idee kommt, die Festplatte auszubauen und woanders anzuschlie&#223;en, um von einem anderen System aus darauf zuzugreifen, so wird er auf der Festplatte oberfl&#228;chlich betrachtet nichts als Zufallsdaten finden, Windows meldet die Platte als &#8220;nicht formatiert&#8221;. Mit TrueCrypt bzw einer Rescue-CD l&#228;sst ich die Platte ansprechen, aber eben auch wieder nur unter Angabe des Passwortes.</p>
<p>Unter Windows XP hatte ich den Nachteil, dass ich nicht beide Partitionen auf der Festplatte &#8220;in einem Rutsch&#8221; verschl&#252;sseln und mit einem gemeinsamen Passwort versehen konnte. Ich musste also meine Daten-Partition extra verschl&#252;sseln und bei jedem Systemstart mounten lassen &#8211; das l&#228;sst sich aber auch soweit automatisieren, dass man da nichts mehr per Hand machen muss. Mir ist durchaus bewusst, dass dies eine geringere Sicherheit zur Folge hat, aber wie gesagt, es geht mir nur darum, dass jemand, der z.B. den Laptop klaut nicht an meine Daten kommt &#8211; und daf&#252;r ist hierdurch denke ich ausreichend gesorgt. Unter Vista kann man &#252;brigens in einem Aufwasch die gesamte Systemplatte (inkl. aller Partitionen) verschl&#252;sseln und muss diese dann nur noch durch eine Passworteingabe beim Booten &#8220;freischalten&#8221;. Immerhin ein wenig mehr Konfort, den dieses System bietet ;-)</p>
<p>Ach so, die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems leidet unter der Verschl&#252;sselung so gut wie &#252;berhaupt nicht &#8211; jedenfalls ist mir bisher nichts aufgefallen, was sich auch mit diversen Benchmarks deckt. Von daher kann ich jedem, der seinen PC &#246;fters mit sich rumtr&#228;gt, nur dazu raten! Man verliert im Prinzip nichts und gewinnt eine Menge Sicherheit. Zudem ist es meiner Meinung nach deutlich komfortabler, einfach die gesamte Platte zu verschl&#252;sseln, als einzelne Ordner oder Partitionen, bei denen man sich immer Gedanken machen muss, ob nun auch alles, was gesch&#252;tzt werden soll, im entsprechenden Ordner ist.</p>
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		<title>Bye bye, my love&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 11:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[iBook]]></category>
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		<description><![CDATA[Nunja, ganz so innig war die Liebe gegen Ende hin nicht mehr, aber ein bisschen wehm&#252;tig war mir schon, als ich mein iBook vor kurzem &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja, ganz so innig war die Liebe gegen Ende hin nicht mehr, aber ein bisschen wehm&#252;tig war mir schon, als ich mein iBook vor kurzem zur Post gebracht habe. Aber was soll ich sagen &#8211; mir war der Mac einfach zu langsam geworden. Ruckelnd scrollende Webseiten, gr&#246;&#223;ere Flash-Animationen, die das das gesamte System auszulasten schienen, und eine insgesamt eher bescheidene Performance haben mich dazu gebracht, das Ger&#228;t zu verkaufen.</p>
<p>F&#252;r den Erl&#246;s aus der Auktion (plus ein bisschen dazu) habe ich mir dann einen Asus Laptop (A9-Rp) zugelegt. Der Schritt weg von MacOS tut schon weh, aber f&#252;r mich haben die Vorteile einfach &#252;berwogen. So brauche ich mir nun z.B. nur eine Version von MS Office zuzulegen (mit OpenOffice alleine komme ich leider nicht aus), und kann diese sowohl auf meinem PC als auch auf dem Notebook installieren, und auch die Druckerfreigabe funktioniert in einer reinen Windows-Umgebung deutlich problemloser (vor allem, wenn man einen Drucker ohne offizielle Mac-Unterst&#252;tzung hat).<span id="more-69"></span></p>
<p>Nach zwei Wochen mit Windows unterwegs muss ich aber sagen, dass ich den richtigen Schritt getan habe. Nachdem ich diese total zugem&#252;llte Werks-Installation von Windows XP runtergeschmissen habe und alles sauber neu aufgesetzt habe, l&#228;uft das Teil wunderbar rund, und auch das WLAN hat sein anf&#228;ngliches Mucken abgestellt. Softwarem&#228;&#223;ig gibt es &#252;berhaupt wenig auszusetzen, l&#228;sst man die bekannten Schw&#228;chen Windows&#8217; gegen&#252;ber MacOS X au&#223;er Acht. Also alles bestens? Fast, ein paar Dinge fehlen mir doch:</p>
<ul>
<li>Lautst&#228;rke: Mein iBook war 99% der Zeit nicht zu h&#246;ren. Die L&#252;fter sprangen eigentlich nur an, wenn man es im Bett zu tief in die Decke einsinken lie&#223; und dadurch s&#228;mtliche Luftzufuhr unterbunden wurde. Der Celeron M-Prozessor im Asus scheint dagegen eine ordentliche K&#252;hlung zu ben&#246;tigen, so dass der (zwar nicht besonders st&#246;rende, aber doch gut h&#246;rbare) L&#252;fter recht h&#228;ufig l&#228;uft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gewicht: Das iBook war schon nicht gerade besonders leicht, der neue aber bringt mit seinen gut 3kg schon ein gewaltiges Kampfgewicht auf die Waage, beziehungsweise vor allem in meine Tasche! Aber bei einem Kaufpreis von knapp 600,- Euro kann man wohl nicht viel weniger erwarten. Ansonsten bleibt nur ein intensives Schulter- und R&#252;ckenmuskeltraining als Abhilfe. ;-)</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Netzteil: Wie genial das Apple-Netzteil mit den integrierten Kabel-aufroll-Haken war, merkt man erst, wenn man eins dieser 08/15-Netzteile hat. Nicht nur war es bedeutend kleiner, auch die jetzt st&#228;ndig nervende Frage &#8220;Wohin mit dem ganzen Kabel in der Tasche?&#8221; stellte sich mir fr&#252;her nie.</li>
</ul>
<p>Nichtsdestotrotz bin ich froh den Neuen zu haben, der Punkt &#8220;Geschwindigkeit&#8221; wiegt alles auf. Und so wenig ich Microsoft-Produkte mag &#8211; endlich eine komplett reibungslos Funktionierende Kommunikation zwischen Notebook und Heim-PC zu haben ist wirklich sehr, sehr angenehm.</p>
<p>Jetzt noch kurz die Daten des Laptops sowie ein paar schnell gemachte, schlechte Fotos:</p>
<ul>
<li>15&#8243; Display (1024&#215;768)</li>
<li>Intel Celeron M 420 Prozessor (1,6GHz)</li>
<li>1,5GB RAM (Original: 512MB)</li>
<li>ATI X200 Mobility-Grafik (128MB shared VRAM)</li>
<li>60GB Platte</li>
<li>CD/DVD-Multi-Brenner</li>
<li>Card-Reader f&#252;r SD-Karten etc.</li>
<li>LAN, WLAN, USB, Sound, Modem integriert</li>
</ul>
<p><a class="imagelink" title="Laptop von vorne" href="http://martin-r.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/imgp1438.JPG" rel="lightbox[69]"><img id="image66" src="http://martin-r.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/imgp1438.thumbnail.JPG" alt="Laptop von vorne" /></a><span class="imagelink"> </span><a class="imagelink" title="Laptop von vorne links" href="http://martin-r.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/imgp1440.JPG" rel="lightbox[69]"><img id="image67" src="http://martin-r.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/imgp1440.thumbnail.JPG" alt="Laptop von vorne links" /></a><span class="imagelink"> </span><a class="imagelink" title="Laptop von vorne rechts" href="http://martin-r.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/imgp1441.JPG" rel="lightbox[69]"><img id="image68" src="http://martin-r.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/imgp1441.thumbnail.JPG" alt="Laptop von vorne rechts" /></a></p>
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