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	<title>un-kind.de &#187; Internet</title>
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	<description>Das Blog über Fotografie, Computer, Games und das Leben an sich.</description>
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		<title>Our latest creation</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ist es also nun, nachdem alle Welt schon Wochen und Monate dar&#252;ber spekuliert hat: Das Apple iPad. Ein Tablet-&#8221;Computer&#8221; mit knapp 10&#8243; gro&#223;em Touchscreen, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist es also nun, nachdem alle Welt schon Wochen und Monate dar&#252;ber spekuliert hat: Das Apple iPad. Ein Tablet-&#8221;Computer&#8221; mit knapp 10&#8243; gro&#223;em Touchscreen, 16-64GB Speicher und einer CPU mit genug Leistung, um (fast-)HD-Videos fl&#252;ssig wiederzugeben. Dazu das aus dem iPhone bekannte Betriebssystem inklusive aller Sp&#228;&#223;e wie Bewegungssensoren, Mutlitouch-Gesten etc.</p>
<p><a href="http://un-kind.de/wp-content/uploads/2010/01/comp_ipad.jpg" rel="lightbox[624]"><img class="aligncenter size-full wp-image-628" title="comp_ipad" src="http://un-kind.de/wp-content/uploads/2010/01/comp_ipad.jpg" alt="" width="500" height="343" /></a></p>
<p>Die Idee, ein nicht zu gro&#223;es, einfach zu bedienendes Ger&#228;t zu haben, mit dem man Filme ansehen, ebooks lesen, Mails schreiben und im Internet surfen kann ist ziemlich klasse, und das ganze dann auch noch gepaart mit der wirklich intuitiven und kinderleichten Steuerung des iPhones l&#228;sst auf ein wirklich geniales Gadget hoffen.</p>
<p>Ich werd&#8217;s mir aber trotzdem nicht kaufen. Warum? Nun, zum einen der Preis: Mit knapp 500 USD startet das iPad zwar in Apple-untypisch niedrigen Preisregionen, will man aber das ganze Potential des Ger&#228;tes nutzen, so muss man eigentlich zur gr&#246;&#223;ten Version (64GB Speicher) mit 3G greifen, und dann ist man bei stolzen 830 USD. Warum die gr&#246;&#223;te Version und mit UMTS? Erstens, wenn ich ein Teil mit so gro&#223;em Bildschirm mit mir rumtrage, dann will ich auch eine ordentliche Sammlung Videos dabeihaben &#8211; da sind 64GB eigentlich eh schon zu wenig, das reicht in HD-Aufl&#246;sung ja nichtmal f&#252;r eine Staffel der neusten TV-Serie. Zweitens, wenn ich meine Literatur (und ich hoffe, dass da zu den bisher verf&#252;gbaren B&#252;chern auch noch Zeitschriften und Zeitungen dazukommen) schon digital lese, dann will ich auch immer und &#252;berall Zugriff auf die neusten und aktuellsten Titel haben. Wenn ich mir erst ein WLAN zum Downloaden der heutigen Zeitung suchen muss, kann ich auch gleich zum Kiosk gehen. Also, die gr&#246;&#223;te, beste, tollste Version, drunter macht&#8217;s keinen Sinn. Was aber kriege ich f&#252;r meine 800 USD? Ein Ger&#228;t, dass ungef&#228;hr so gro&#223; und schwer ist wie ein Netbook, ungef&#228;hr das doppelte kostet und nichtmals die H&#228;lfte der Anschluss- und Erweiterungsf&#228;higkeit eines Netbooks bietet.</p>
<p>Damit w&#228;ren wir beim zweiten Grund, weshalb ich es nicht kaufen werde (und einer Sache, die mich auch beim iPhone des&#246;fteren aufregt). Die mangelnde Ausstattung, was Schnittstellen angeht: USB-Sticks, Speicherkarten, Digitalkamera oder eine externe Festplatte anschlie&#223;en und schnell meine Daten und Bilder sichern? Nix da, und wenn dann nur mit kostenpflichtigem Zubeh&#246;r. Diese Daten dann (via USB-Stick, Festplatte, Speicherkarte etc.) an Andere weitergeben? D&#252;rfte wie beim iPhone Fehlanzeige sein. Stattdessen brauche ich immer einen extra Computer, um das iPad mit neuen Daten zu versorgen (oder ich kaufe sie online im iTunes/iBook-Store, das geht aber nat&#252;rlich nur mit Musik, Apps und B&#252;chern).</p>
<p>Letzteres ist auch der Grund, weshalb das iPad in meinen Augen auch nicht wirklich als &#8220;<a href="http://danieltenner.com/posts/0015-ipad-an-apple-for-mom.html" target="_blank">Computer for the masses</a>&#8221; f&#252;r Oma und Opa geeignet ist. Ein Webbrowser, der einen signifikanten Teil der Seiten im Internet mangels Flash nicht richtig darstellen kann, die fehlende M&#246;glichkeit, eigene Dateien (z.B. Bilder) ordentlich zu verwalten sowie diverse andere Einschr&#228;nkungen d&#252;rften bei dieser Zielgruppe wohl eher zu Frustration als einem &#8220;Aha&#8221;-Erlebnis f&#252;hren.</p>
<p>W&#252;rde das Ding in der gr&#246;&#223;ten Ausstattung die H&#228;lfte kosten, oder b&#246;te es zumindest ab Werk eine Anschlussm&#246;glichkeit f&#252;r USB-Massenspeicher und SD-Karten sowie einen ordentlichen Dateimanager daf&#252;r, so k&#228;me ich wirklich in allergr&#246;&#223;te Versuchung. Aber so kaufe ich lieber ein Netbook &#8211; auf dem kann ich auch lesen und Videos schauen, der Akku h&#228;lt auch ordentlich lange und ich kann zumindest unterwegs Date(ie)n austauschen.</p>
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		<title>Forum offline</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da seit einem Update der MySQL-Datenbank das Seniorenheim-Forum nicht mehr richtig funktioniert (es gibt div. Fehlermeldungen beim Erstellen eines neuen Beitrags), habe ich es erstmal &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da seit einem Update der MySQL-Datenbank das Seniorenheim-Forum nicht mehr richtig funktioniert (es gibt div. Fehlermeldungen beim Erstellen eines neuen Beitrags), habe ich es erstmal deaktiviert. Da sich der Fehler nicht, wie gehofft, mit einem schnellen Update der Datenbankeintr&#228;ge beheben lie&#223; und die Aktivit&#228;t im Forum in den letzten Wochen ohnehin gegen 0 gegangen ist, sehe ich auch keinen Grund, noch viel Zeit zu investieren, um das Board wieder richtig ans Laufen zu bringen. Von daher bleibt das Forum jetzt erstmal geschlossen, Kontakt l&#228;sst sich ja weiterhin via Facebook, ICQ, Twitter und die Blog-Kommentare halten.</p>
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		<title>Google Apps und Windows 7</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr von der Computer-Front: Nachdem ich schon l&#228;nger mit dem Gedanken gespielt habe, von meinem (kostenpflichtigen) GMX ProMail-Account zu einem (kostenlosen) GoogleMail-Account zu wechseln, und &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr von der Computer-Front: Nachdem ich schon l&#228;nger mit dem Gedanken gespielt habe, von meinem (kostenpflichtigen) GMX ProMail-Account zu einem (kostenlosen) GoogleMail-Account zu wechseln, und ich ohnehin schon l&#228;nger eine eMail-Adresse mit &#8220;eigener&#8221; Domain haben wollte, habe ich vor ein paar Tagen meine gesamten eMails von GMX zu Google transferiert. Jetzt habe ich in der Tat die prototypische Mailadresse &#8220;vorname@nachname&#8221; &#8211; allerdings nicht .com oder .de, sondern .eu. Es gibt anscheinend doch mehr Leute, die so hei&#223;en wie ich, wenn man sich ansieht, wie viele TLDs mit meinem Nachnamen schon vergeben sind.</p>
<p>Da ich GoogleMail erstmal testen wollte, bevor ich mir ein eMail-Konto mit eigener Domain eingerichtet habe, habe ich zun&#228;chst einen normalen GoogleMail-Account eingerichtet. Leider funktionierte dabei der von Googlemail angebotene Migrationsservice nicht, so dass ich alle meine xx-tausend eMails in gr&#246;&#223;eren Bl&#246;cken manuell per IMAP in Thunderbird r&#252;berschieben musste. Habe zwar den Tip bekommen, dies per imapsync zu machen, aber der Aufwand, das ans Laufen zu kriegen, war mir dann doch etwas hoch. Schon bl&#246;d, wenn man keinen Linux/Unix-Rechner zur Hand hat. Nachdem ich dann nach ein paar Tagen festgestellt habe, dass Googlemail mir vom Funktionsumfang sehr zusagt (insbesondere das Web-Interface sowie die M&#246;glichkeit, Push-eMail mit meinem iPhone zu nutzen spielten dabei eine Rolle), beschloss ich dann Google Apps f&#252;r meine eigene Domain einzurichten.</p>
<p>Ich hatte dabei darauf gehofft, dass es doch problemlos m&#246;glich sein m&#252;sste, einen bestehenden Googlemail-Account zu einem Google Apps-Account umzuwandeln bzw. zu erweitern. Pustekuchen! Anscheinend sind Googlemail und Google Apps zwei v&#246;llig verschiedene Dinge, es wird nichtmals so ein POP-Transfer-Service angeboten, wie man ihn zur Migration von einem anderen Mailprovider zu Googlemail verwenden kann (wenn er denn funktioniert). Also habe ich mir erstmal fluchend meine Domain registriert, die entsprechenden DNS-Eintr&#228;ge f&#252;r Google Apps gemacht und nach einer Stunde oder so lief das ganze dann auch. Ich wollte mich gerade daran machen, meine eMails wieder Gigabyte-weise per Hand durchs Netz zu schaufeln, als ich &#252;ber den Tipp stolperte, die IMAP-Migration der Google Apps Professional Edition zu nutzen. Diese l&#228;sst sich n&#228;mlich in vollem Funktionsumfang 30 Tage lang kostenlos testen (sonst kostet sie 40€ pro Account und Jahr) und bietet eine tadellos funktionierende M&#246;glichkeit, eMails inklusive Ordnerstruktur bzw. Labels von einem IMAP-Server zu Google Apps zu transferieren. Das ganze dauerte bei mir eine Nacht, dann waren alle eMails &#8220;dr&#252;ben&#8221; und ich habe die Testphase der Professional Edition wieder abgebrochen.</p>
<p>Seitdem genie&#223;e ich den Luxus, jede eMail binnen weniger als einer Minute auf dem Handy zu haben und &#252;berdies eine eMail-Adresse zu besitzen, die sich von all den anderen @web.de- und @gmx.net-Adressen angenehm unterscheidet.</p>
<p>Zweiter Teil des Blogposts: Windows 7. Nachdem so ziemlich alle Online- und Offlinemedien unisono davon schw&#228;rmten, wie gut, problemlos und vor allem schnell Windows 7 selbst auf &#228;lterer Hardware laufe, habe ich gestern in einer spontanen Aktion den Wechsel von Vista Home Premium 32bit auf Windows 7 Home Premium 64bit gemacht. Da Windows 7 auf http://www.windows7fuerstudenten.de/ f&#252;r nur 35,- Euro angeboten wird (aber, wer h&#228;tte das gedacht, nur f&#252;r Studenten), fiel mir der Kauf nicht so wahnsinnig schwer. Aber Achtung: Es handelt sich bei der dort angebotenen Version um ein Upgrade, nicht um eine Vollversion. D.h. man kann das dort erworbene Windows 7 nur legal nutzen, wenn man auch eine g&#252;ltige (Voll-)Lizenz von Windows XP oder Vista hat. Was das f&#252;r praktische Konsequenzen mit sich bringt, will ich hier kurz schildern.</p>
<p>Der Upgrade-Pfad f&#252;r Windows 7 sieht so aus: Wer eine 32bit-Version von Vista oder XP hat, soll auf eine 32bit-Version von Win7 wechseln. Wer schon eine 64bit -Version hat, auf die 64bit-Version. Ein Wechsel von 32 auf 64bit, wie ich ihn vollzogen habe, ist wohl nicht geplant. Da ich aber auf jeden Fall die 64bit-Versio haben wollte, allein schon, um endlich meine gesamten 4GB RAM nutzen zu k&#246;nnen, waren mir Microsofts Vorstellungen, wie ich upzudaten h&#228;tte, relativ egal. Ich habe mir also die 64bit-Version geholt, und war nach dem Download (den man &#252;brigens nur ein mal t&#228;tigen kann, au&#223;er man erkauft sich f&#252;r ein paar Euro extra die M&#246;glichkeit, das System f&#252;r zwei Jahre beliebig oft herunterzuladen) etwas perplex, als ich mit dem Ordnerinhalt der Win7-Installations-CD konfrontiert wurde. Dies enth&#228;lt n&#228;mlich (logischerweise) nur eine 64bit-Version des Installationsprogramms, was sich aber unter meinem 32bit-Vista nicht starten lie&#223;. Was f&#252;r den Nutzer &#228;u&#223;erst &#228;rgerlich ist, ist f&#252;r MS nur logisch: Da man nur von einem 64bit-Vista oder -XP auf ein 64bit-Win7 updaten soll, brauchts auch nur ein 64bit-Installationsprogramm. Also musste ich mir aus dem Netz erstmal eine Anleitung besorgen, wie man aus dem Disk-Inhalt, den ich auf Platte hatte (und bei dem es sich unpraktischerweise nicht einfach um ein ISO-Image handelte), eine bootf&#228;hige Win7-DVD macht. Der Inhalt ist n&#228;mlich, wenngleich es nur ein Update ist, komplett identisch mit einer Vollversions-DVD von Windows 7.</p>
<p>Nachdem ich aus den heruntergeladenen Datein mittels ImgBurn (&#252;brigens ein unglaublich praktisches Programm, noch dazu kostenlos) eine bootf&#228;hige DVD erstellt hatte, wollte ich die Installation also angehen. Doch was passierte dann? Beim Starten des Rechners von der DVD bekam ich die lapidare Fehlermeldung &#8220;Cannot boot from CDROM. Error 05.&#8221; und mein gutes altes Vista fuhr von Platte hoch. Also wieder mal gegoogelt und herausgefunden, dass es mit &#228;lteren Mainboards von MSI und AsRock wohl &#246;fter dieses Problem g&#228;be, da der Bootsektor der Win7-DVD mit diesen inkompatibel ist. Nun ist mein Mainboard weder alt noch von MSI oder AsRock (sondern von Asus), aber was solls. Abhilfe schafft das Erstellen einer Windows7-DVD, bei welcher man den Bootsektor durch einen anderen, z.B. von einer Vista- oder XP-DVD oder dergleichen ersetzt. Dabei ist es auch wurscht, ob es sich um eine 64bit oder 32bit-Version handelt, es geht alles. Also fluchs die n&#228;chste DVD mit anderem Bootsektor gebrannt, und siehe da, die Installation startet. Im Laufe der Installation kann man auch bequem die Festplatte (um-)partitionieren bzw. einzelne Partitionen formatieren, und dann geht das Kopieren der Windows-7-Dateien auch schon ohne weiteres Nachfragen los.</p>
<p>Die Installation ging ersten recht flott (w&#252;rde mal sch&#228;tzen so 20 Minuten) und zweitens v&#246;llig selbst&#228;ndig. Ich wurde weder nach irgendwelchen Treibern, noch nach einer Netzwerkkonfiguration oder der Auswahl bestimmter Komponenten gefragt. Nach einer guten Viertelstunde war die erste Frage von Win7, mit welchem der verf&#252;gbaren Drahtlosnetzwerke ich mich verbinden wollte, und wie denn bitte das Passwort f&#252;r das gew&#228;hlte Netzwerk sei. Dann wurde nochmal etwas weiterinstalliert, und nach ein oder zwei Neustarts sa&#223; ich vor einem arbeitsbereiten System, welches im Hintergrund noch die Treiber f&#252;r meinen Laserdrucker und meine WebCam runterlud und installierte. Ich war online, alle Hardware (wie Soundkarte, Tintenstrahl- und Laserdrucker oder Webcam) funktionierte, und das System f&#252;hlte sich deutlich weniger tr&#228;ge und z&#228;h an als Vista. Weiterer Pluspunkt: Es nervt nicht dauernd mit Fragen, ob diese Programm wirklich installiert oder jene Datei tats&#228;chlich verschoben werden soll. Gerade beim Sortieren des Startmen&#252;s wirklich angenehm, das hat mich bei Vista regelm&#228;&#223;ig in den Wahnsinn getrieben.</p>
<p>Die Installation der restlichen Software wie Firefox, Thunderbird, Office etc. ging problemlos und schnell, und die 64bit-Versionen von Adobe Lightroom und Photoshop machen einen wesentlich flotteren Eindruck (zumindest beim Starten) als vorher mit 32bit unter Vista. Soweit alles gut.</p>
<p>Was bietet Windows 7 sonst? Das auff&#228;lligste ist die neue Taskbar, bei welcher Programme jetzt nur noch mit ihrem Icon dargestellt werden, und wo nicht mehr zwischen Verkn&#252;pfung zum Starten des Programms und dem Symbol des gerade ge&#246;ffneten Fensters unterschieden wird. Man hat also z.B. nur noch ein Firefox-Symbol in der Taskbar. Klickt man darauf, wenn Firefox noch nicht ge&#246;ffnet ist, so wird er gestartet. Klickt man darauf, w&#228;hrend Firefox schon l&#228;uft, so holt man das Firefox-Fenster in den Vordergrund. Hat man mehrere FF-Fenster offen, kriegt man eine Miniaturansicht aller Fenster, indem man den Mauszeiger kurz &#252;ber dem Firefox-Icon verweilen l&#228;sst und kann dann gezielt das gew&#252;nschte Fenster nach vorne holen. Das ganze erinnert somit an Apples Dock, ist aber noch etwas vielseitiger und &#8211; meiner Meinung nach &#8211; beim Arbeiten mit mehreren Fenstern eines Programms noch etwas besser durchdacht als das Dock von MacOS.</p>
<p>Eine weitere Neuerung sind die sogenannten Bibliotheken. Das sind virtuelle Ordner, welche den Inhalt beliebig vieler echter Ordner sozusagen &#8220;unter einem Dach&#8221; anzeigen. Wenn man z.B. seine Fotos in verschiedenen Ordnern &#252;ber die ganze Festplatte verstreut gespeichert hat (oder sogar auf verschiedenen Festplatten), kann man diese ganzen Ordner der Bibliothek &#8216;Bilder&#8217; hinzuf&#252;gen und muss sich von da an nicht mehr durch alle Ordner hangeln, wenn man ein bestimmtes Bild sucht. Kein gerade revolution&#228;res Feature, aber dennoch sehr praktisch.</p>
<p>F&#252;r mich pers&#246;nlich sind der &#8216;gef&#252;hlte&#8217; Geschwindigkeitsvorteil sowie das seltener durch Sicherheitsfragen unterbrochene Arbeiten neben dem Upgrade auf ein 64bit-System die wichtigsten Gr&#252;nde f&#252;r den Wechsel, die anderen Sachen sind alle nett und sch&#246;n zu haben, aber sicher kein Muss. Aber es ist ja auch so immer wieder sch&#246;n, was neues auszuprobieren und eine sch&#246;ne neue bunte Oberfl&#228;che zu haben.</p>
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		<title>Internetzensur ist Realit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist das h&#246;chst sinnlose Gesetz zur &#8220;Zugangserschwernis&#8221; durch den Bundestag, werden die Rufe der Union nach einer Ausweitung auch auf &#8220;Killerspielseiten&#8221; laut. Wird dann &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist das h&#246;chst sinnlose Gesetz zur &#8220;Zugangserschwernis&#8221; durch den Bundestag, werden die Rufe der Union nach einer Ausweitung auch auf &#8220;Killerspielseiten&#8221; laut. Wird dann auch Bild.de gesperrt? Mit der Computerbild-Spiele ist da ja h&#246;chstes Gef&#228;hrdungspotenzial vorhanden.</p>
<p>Trauriger Tag f&#252;r Deutschland&#8230; und ein weiterer Beweis daf&#252;r, dass CDU/CSU und die SPD einfach schlicht und ergreifend unw&#228;hlbar sind. Beim n&#228;chsten Mal dann Piratenpartei.</p>
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		<title>Die L&#252;ge von der Politikverdrossenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgender Text wurde von Christian Schmidt auf klopfers-web.de ver&#246;ffentlicht, und ich kann ihm nur von vorne bis hinten zustimmen. Schlimm ist nur, dass es wirklich &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="block">Folgender Text wurde von Christian Schmidt auf <a href="http://www.klopfers-web.de/aktuell.php?action=detail&amp;nr=476" target="_blank">klopfers-web.de</a> ver&#246;ffentlicht, und ich kann ihm nur von vorne bis hinten zustimmen. Schlimm ist nur, dass es wirklich keine Partei gibt, die sich da wesentlich von CDU/CSU und SPD unterscheidet, was das W&#228;hlen enorm schwierig macht.</p>
<blockquote>
<p class="block">Der Klageruf von Politikern, Medien und &#228;lteren Mitb&#252;rgern ist ein Dauerbrenner: „Die Jugend interessiert sich ja nicht f&#252;r Politik!“ Dieser Sto&#223;seufzer ist wohl eher von &#220;berheblichkeit und Ignoranz motiviert als von ehrlicher Sorge um das Politikverst&#228;ndnis unserer Jugend – das Gerede von der Politikverdrossenheit soll wohl ausdr&#252;cken: „Wenn die Jugend sich f&#252;r Politik interessieren w&#252;rde, dann w&#228;re sie nicht so oft anderer Meinung – WIR sind ja schlie&#223;lich viel informierter und haben deswegen die richtige &#220;berzeugung.“</p>
<p class="block">Meine Erfahrung als Webmaster einer vornehmlich von Jugendlichen besuchten Website ist vollkommen anders. Jugendliche sind sehr an Politik interessiert. Sie beobachten aufmerksam, was passiert, und wenn man ihnen die M&#246;glichkeit gibt, ungezwungen Fragen zu stellen, so nehmen sie diese M&#246;glichkeit dankbar an, um politische Sachverhalte, Probleme und Konflikte besser verstehen zu k&#246;nnen. Im Vergleich zu Menschen, f&#252;r die das Berufsleben zu einem allt&#228;glichen Trott geworden ist, besitzen Jugendliche noch eine gesunde Skepsis, und wenngleich diese Skepsis gelegentlich in Verschw&#246;rungstheorien ausufert, so ist das Hinterfragen der Motive und Handlungen unserer politischen Elite doch ein Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft. Die jugendliche Politikverdrossenheit ist ein Mythos.</p>
<p class="block">Kein Mythos ist aber die jugendliche Verdrossenheit gegen&#252;ber Politikern. Und von ihrem Standpunkt aus k&#246;nnte nichts verst&#228;ndlicher sein als das. Kinder und Jugendliche werden von der Politik gerne als Thema missbraucht, und oft ist der Hinweis auf den Schutz der Kinder ein Mittel, Kritik an umstrittenen politischen Vorhaben zu diskreditieren. Doch kaum ein Politiker macht sich die M&#252;he, die Kinder und Jugendlichen tats&#228;chlich als Menschen mit eigenen Ansichten, Vorstellungen und Erwartungen an die Zukunft zu sehen. Viel h&#228;ufiger bekommen Jugendliche den Eindruck, dass ihnen die Politiker nicht &#252;ber den Weg trauen.</p>
<p class="block">Das konnte man beim Massenmord von Winnenden gut beobachten: Schon am selben Tag flammte die Diskussion &#252;ber „Killerspiele“ auf, die f&#252;r Millionen Jugendliche eine harmlose Freizeitbesch&#228;ftigung sind, deren Schilderung in der Medienberichterstattung der nichtinformierten &#214;ffentlichkeit aber nur den Eindruck vermitteln konnte, dass diese Computerspiele binnen weniger Wochen aus gesunden, ausgeglichenen Kindern emotional abgestumpfte Killermaschinen machen w&#252;rden.</p>
<p class="block">Anfang April erschoss ein Sechzigj&#228;hriger seine Schw&#228;gerin in einem Landshuter Gerichtssaal und t&#246;tete sich dann selbst. Hier suchten weder Medien noch die Politik schnelle Antworten im Medienkonsum des T&#228;ters. Als aber wenige Tage sp&#228;ter eine Familie in Baden-W&#252;rttemberg erschossen aufgefunden wurde und der 18-j&#228;hrige Sohn und sein Freund als dringend Tatverd&#228;chtige festgenommen wurden, konnte sich N24 den Hinweis nicht verkneifen, dass die Polizei den Computer des Sohnes beschlagnahmt habe und noch nicht bekannt sei, ob Gewaltspiele auf dem Rechner w&#228;ren. Das war keine Nachricht – jemand gab sich die M&#252;he zu betonen, etwas nicht zu wissen, aber auf eine Weise, die eine Verbindung zwischen der Tat und Computerspielen implizierte. Mit Journalismus hat das nichts zu tun.</p>
<p class="block">F&#252;r Jugendliche ist die Aussage der Medien daher klar: Wenn Erwachsene durchdrehen, ist das eine durch psychische Probleme begr&#252;ndete Trag&#246;die, die sich leider nicht vermeiden lie&#223;. Wenn Jugendliche durchdrehen, dann stehen Computerspiele dahinter, die man verbieten m&#252;sste. Die M&#246;glichkeit, dass auch Jugendliche begr&#252;ndeten psychischen Stress erleiden k&#246;nnten, der labile Personen zu Gewalttaten treiben k&#246;nnte, wird in der &#246;ffentlichen Diskussion gerne von der Debatte um Killerspielverbote &#252;berlagert. Jugendliche k&#246;nnen sich so nicht ernst genommen f&#252;hlen. Dass in Deutschland das sch&#228;rfste Jugendschutzrecht der Welt gilt, tr&#228;gt ebenfalls nicht zur Vertrauensbildung bei – anscheinend traut man im Rest der Welt Eltern und ihren Kindern eher zu, mit dem Medienkonsum verantwortungsvoll umzugehen, ohne dass sich der Staat zu sehr einmischt. Jeder Erwachsene in Deutschland m&#252;sste sich kopfsch&#252;ttelnd fragen, wie er es nur ohne die Zensurbem&#252;hungen des Staates geschafft hat, gesund die Vollj&#228;hrigkeit zu erleben, wo doch anscheinend &#252;berall Gefahren f&#252;r die zarte Kinderseele lauern.</p>
<p class="block">Wenn man die Politiker fragte, ob sie denn selbst mal die von ihnen so verachteten Killerspiele gespielt h&#228;tten, so wurde schnell klar, dass unsere Volksvertreter nur mit zweifelhaften Informationen aus zweiter oder dritter Hand agierten und sich nie dazu herabgelassen haben, tats&#228;chlich einmal anzuschauen, was da eigentlich verboten werden soll. Der bayerische Innenminister konnte nur so bar jeder Sachkenntnis diese Computerspiele mit Kinderpornografie gleichsetzen – womit er die Computerspieler und Hersteller auf eine Stufe mit P&#228;dophilen und Kindersch&#228;ndern stellte. Bei der j&#252;ngeren Generation bis 30 Jahren, die mit Computerspielen aufwuchs, kann man so keine Popularit&#228;t erlangen; vielmehr verliert man bei diesen Menschen s&#228;mtliche politische Glaubw&#252;rdigkeit. Dass Sch&#252;tzenvereine auch beleidigt reagieren w&#252;rden, wenn man ihre Vereinst&#228;tigkeit auf eine Stufe mit dem Vergewaltigen von Kindern stellte, liegt auf der Hand – auf die Befindlichkeiten der jungen Menschen nimmt die Politik hingegen offenbar keine R&#252;cksicht. Dass nicht wenige der Politiker und Bedenkentr&#228;ger selbst in ihrer Jugend gegen das Unverst&#228;ndnis ihrer Elterngeneration f&#252;r Rock’n’Roll und freie Liebe aufbegehrten und sich heute wohl nicht mehr daran erinnern k&#246;nnen oder wollen, verleiht diesem Konflikt zwischen Jung und Alt eine tragische Ironie.</p>
<p class="block">Eine &#228;hnliche Unbedarftheit zeigt die Politik auch im Umgang mit dem Internet. Unser ehemaliger Bundeswirtschafts- und Technologieminister Michael Glos erz&#228;hlte von „Leuten, die das Internet f&#252;r mich bedienen“. Und genauso wird auch Politik mit dem Internet gemacht. Man bekommt nicht den Eindruck, dass diese Leute tats&#228;chlich selbst w&#252;ssten, wovon sie reden. Die Junge Union fordert nun mit R&#252;ckendeckung der Parteif&#252;hrung, vor die Registrierung bei Videoseiten wie Youtube eine Ausweis&#252;berpr&#252;fung zu stellen, und erweckt in ihrer Begr&#252;ndung den Eindruck, als wenn Youtube ein riesiges Reservoir an Gewaltvideos mit dem einzigen Zweck w&#228;re, sich zu Straftaten zu verabreden. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage ist &#228;hnlich zweifelhaft wie das Ger&#252;cht, dass sich viele Jungen im Teenageralter zum Gruppenmasturbieren tr&#228;fen.</p>
<p class="block">Auch die &#228;u&#223;erst fruchtbare Ursula von der Leyen ist zu einem betr&#228;chtlichen Teil f&#252;r die Skepsis der Jugendlichen verantwortlich. Mit ihrer Sperre von Internetseiten wollte sie vorgeblich die Verbreitung von Kinderpornographie behindern, doch Experten bezweifeln nahezu alle Aussagen des Familienministeriums, mit denen diese Sperren gerechtfertigt werden sollen. Von der technischen Wirksamkeit &#252;ber die fragw&#252;rdige Behauptung &#252;ber eine Kinderpornoindustrie im Netz bis zu der verfassungsrechtlich bedenklichen Aufstellung einer staatlichen Sperrliste f&#252;r Webseiten ohne M&#246;glichkeit einer unabh&#228;ngigen Kontrolle: Alle Bedenken werden – teilweise mit pers&#246;nlichen Angriffen – beiseite gewischt, ohne auf diese Fragen inhaltlich einzugehen. Diese Art des Umgangs mit Kritik und das beharrliche Ignorieren der Expertenmeinungen wirken vermutlich selbst auf Jugendliche erschreckend kindisch – erschreckend nicht zuletzt deswegen, weil die Auswirkungen derartiger Regelungen auf die demokratischen Freiheitsrechte das zuk&#252;nftige Leben der jungen Menschen in diesem Land beeinflussen. Es geht um ihre Zukunft, doch gestalten d&#252;rfen sie sie noch nicht selbst. Dass es nebenbei auch um die Zukunft unseres Landes geht und die Politik eigentlich alles tun sollte, um die M&#246;glichkeiten neuer Medien auszusch&#246;pfen und uns eine faire Chance im internationalen Wettbewerb zu sichern, anstatt ihnen mit Argwohn und Angst zu begegnen, scheint im verkrusteten Denken der Mandatstr&#228;ger ebenfalls keinen Platz zu haben.</p>
<p class="block">Die Sperre von Internetseiten geh&#246;rt zu einer langen Reihe von Gesetzesvorhaben, die die Abwehrrechte der B&#252;rger dem Staat gegen&#252;ber aush&#246;hlen, insbesondere das Recht der B&#252;rger, den Staat nicht alles wissen zu lassen. Die Speicherung von Verbindungsdaten von Handys und Internetanschl&#252;ssen und die M&#246;glichkeit der heimlichen Durchsuchung von PCs durch das Bundeskriminalamt interessieren viele &#228;ltere Mitb&#252;rger nicht – f&#252;r sie haben Computer und das Internet tendenziell eher wenig Einzug in ihr Privatleben gehalten. F&#252;r die junge Generation der unter 30-J&#228;hrigen sieht das ganz anders aus: Das Internet ist ein zentrales Kommunikationsmedium, der PC ein Ger&#228;t, in dem man pers&#246;nliche Gedanken, Fotos und Videos abspeichert. Der Schutz der neuen Technologien vor dem Zugriff des Staates ist f&#252;r Menschen, die mit diesen Medien aufgewachsen sind, ebenso wichtig f&#252;r den Erhalt der Privatsph&#228;re wie das Postgeheimnis oder die Unverletzlichkeit der Wohnung.</p>
<p class="block">Das Vertrauen in die Politiker wird weiterhin gesch&#228;digt durch den Umgang mit dem Bundesverfassungsgericht, welches immer wieder offen verfassungswidrige Gesetzesvorhaben einkassiert. Als die Karlsruher Richter den Wunsch des Innenministers zunichte machten, entf&#252;hrte Flugzeuge abschie&#223;en zu d&#252;rfen, und dabei Artikel 1 des Grundgesetzes zitierten, reagierte Wolfgang Sch&#228;uble &#228;u&#223;erst verschnupft, sprach dem Gericht die Kompetenz ab und k&#252;ndigte sogar an, die Verfassung notfalls zu &#228;ndern – obwohl ihm als Verfassungsminister klar sein sollte, dass Artikel 1 unseres Grundgesetzes eine Ewigkeitsgarantie genie&#223;t und &#252;berhaupt nicht ge&#228;ndert werden darf. Heutige Jugendliche sind zu jung, um sich an die Verwicklung Sch&#228;ubles im CDU-Spendenskandal erinnern zu k&#246;nnen, aber mit seinem heutigen Verhalten stellt er sich ebenfalls nicht als gesetzestreuer Amtstr&#228;ger mit ausgepr&#228;gtem Pflichtbewusstsein dar, sondern vielmehr als jemand, der dem Staat die M&#246;glichkeit einr&#228;umen m&#246;chte, zum Wohle des Volkes unschuldige B&#252;rger zu t&#246;ten.</p>
<p class="block">Und auch Koalitionspartner kommen in der &#246;ffentlichen Meinung der Jugendlichen und der meisten Twens nicht gut weg, insbesondere wenn sie wie die SPD bei umstrittenen Gesetzesvorlagen zun&#228;chst ihren Widerstand ank&#252;ndigen und nach wenigen Wochen „mit Bauchschmerzen“ doch zustimmen. Die Ideale zu verraten, f&#252;r die man angeblich einstehen wollte, sollte eigentlich bei jedem Menschen f&#252;r Abscheu sorgen.</p>
<p class="block">Nun sollte klar sein, warum die junge Generation nichts von unseren Politikern h&#228;lt. Die Politiker trauen Jugendlichen nichts zu und verunglimpfen deren Freizeitbesch&#228;ftigungen, sie h&#246;ren nicht auf Leute, die es besser wissen, und sie halten sich nicht an die wichtigsten Gesetze oder an moralische Prinzipien. Man wei&#223; manchmal nicht, ob sie wirklich ahnungslos sind oder einfach nur l&#252;gen, um Unsinn anzustellen. Meine Mutter hat mir beigebracht, mit solchen Leuten nicht zu verkehren. Ich glaube, der Jugend geht’s genauso.</p>
</blockquote>
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		<title>Man lernt nie aus: Flickr</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Da hab ich heute doch tats&#228;chlich eine tolle neue Sache bei Flickr entdeckt: Flickr hat ne eingebaute Dia-Slideshow! Fantastisch! War mir gar nicht bewusst, dass sowas existiert. Klar, die Funktion kennt man aus diversen Bildbetrachtungsprogrammen wie Picasa, ACDSee, Irfan View, und selbst die Windows-eigene Bildervorschau kann sowas, aber bei Flickr hab ich daran bisher nicht gedacht (und es ehrlich gesagt auch nicht vermisst).</p>
<p>Wie auch immer, wenn man auf der Fotostream-Startseite folgendes Icon oberhalb der Bilder anklickt</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-513" title="flickr1" src="http://un-kind.de/wp-content/uploads/2009/03/flickr1.png" alt="flickr1" width="487" height="304" /></p>
<p>Oder aber, wenn man schon auf der Fotostream-Seite eines bestimmten Bildes ist, rechts neben den Vor- und Zur&#252;ck-Links auf das gleiche, verkleinerte Icon klickt</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-512" title="flickr2" src="http://un-kind.de/wp-content/uploads/2009/03/flickr2.png" alt="flickr2" width="269" height="204" />Dann erh&#228;lt man die folgende formsch&#246;ne und voll automatisch laufende Diashow des Fotostreams von Anfang an bzw. ab dem Bild, das man sich gerade angeschaut hat:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-514" title="flickr3" src="http://un-kind.de/wp-content/uploads/2009/03/flickr3.png" alt="flickr3" width="450" height="252" /></p>
<p>Die l&#228;sst sich mit dem Icon unten rechts sogar in den Vollbildmodus schalten, so dass man die Bilder ganz isoliert und konzentriert auf sich wirken lassen kann. Finde ich gro&#223;artig! Na gut, ich lade meine Bilder nur mit einer mickrigen Aufl&#246;sung von 800&#215;533 Pixeln bei Flickr hoch, v.a. um Bandbreite zu sparen, da ist das mit dem Vollbildmodus vielleicht keine ganz so gute Idee, aber trotzdem: Das Prinzip ist super! Und wenns DSL mit nem Upstream von 1MBit gibt und ich nen Flickr-Pro-Account habe, dann lad ich die Teile auch mit vollen 10 Megapixeln hoch.</p>
<p>In diesem Sinne: Viel Spa&#223; beim Betrachten meiner Bilder, und vielleicht gibt ja irgendwann mal irgendwer konstruktive Kritik zu meinen Fotos ab (d.h. ich will KOMMENTARE dazu)!</p>
<p>PS: Kann mal irgendeiner meiner Br&#252;der diese tolle Funktion den lieben Eltern n&#228;her bringen? Glaube f&#252;r die ist das ganz besonders geeignet&#8230; Danke!</p>
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		<title>Automatische Twitter Stalker</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 11:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist ja schon eine lustige und nette Sache, und ich benutz es ja auch sehr gerne. Was mich aber irritiert, sind diese &#8211; anscheinend auf bestimmte Stichworte reagierenden &#8211; automatischen &#8220;Followers&#8221;. Was ich damit meine?</p>
<p>Ein paar Beispiele: Ich erstelle einen Tweet in dem &#8220;star trek&#8221; vorkommt, und peng, habe ich einen neuen Follower, der sich anscheinend auch f&#252;r Star Trek interessiert. Ich schreibe etwas &#252;ber &#8220;world of warcraft&#8221; und flupp, zwei neue Leute haben mich abonniert, die beide &#252;ber WoW schreiben. Ich erw&#228;hne das Wort &#8220;font&#8221; in einem Tweet und &#8211; tada! &#8211; ein neuer Abonnent, der selbst zum Thema Design und Schriftarten schreibt.</p>
<p>Jetzt kann mir doch keiner erz&#228;hlen, dass da den ganzen Tag Leute sitzen, die nichts anderes machen als neu reinkommende Tweets nach Stichworten zu untersuchen und diese dann &#8211; wenn es sie interessiert &#8211; zu abonnieren. Vielmehr scheint es also Skripte oder so zu geben, die automatisch alle Tweets nach vorgegebenen Begriffen durchk&#228;mmen und den entsprechenden Leuten dann folgen. Sehr lustig vor allem, da bei mir nun wirklich nur ganz vereinzelte Beitr&#228;ge zu den oben genannten Themen zu finden sind, mein Stream f&#252;r die entsprechenden Leute also v&#246;llig uninteressant sein d&#252;rfte&#8230;</p>
<p>Stellt sich die Frage, warum nun jemand so einen automatischen Abonnier-Service verwendet. Ich nehme mal an, dass so Leute darauf spekulieren, dass derjenige, dem sie folgen, im Gegenzug auch ihnen folgen wird &#8211; und sei es nur aus Neugier. Damit gewinnen sie dann einen potentiellen Besucher ihrer Website oder einen m&#246;glichen neuen Kunden.</p>
<p>Mich st&#246;rts ja nicht weiter &#8211; nur die offensichtlichen, reinen Spam-Accounts blockiere ich halt. Abonnieren tu ich diese Leute aber trotzdem nicht. Au&#223;er ich finde mal jemanden, dessen Posts mich tats&#228;chlich wirklich interessieren.</p>
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		<title>Flickr</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 14:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ha, gleich zwei WEb-2.0 &#8220;Buzzwords&#8221; hinternander als &#220;berschrift meiner Blogeintr&#228;ge. Nicht das wer meint, ich w&#252;rde versuchen, Hits zu generieren&#8230; ;-) Aber wie vielleicht dem einen oder anderen aufgefallen ist, habe ich den Link auf meine eigene Bildergalerie oben rechts durch einen Verweis auf meinen Flickr-Fotostream ersetzt. Der Grund ist relativ einfach: Ich hatte keinen Bock, den ganzen Spam aus den Komentaren meiner Galerie zu l&#246;schen, und Flickr l&#228;sst sich &#8211; wie im vorherigen Blogeintrag beschrieben &#8211; hervorragend in Facebook einbauen. Au&#223;erdem spart es mir Traffic auf meinem Web-Server (der ist ja bei meinen zigtausend t&#228;glichen Lesern ohnehin voll ausgelastet ;-)</p>
<p>Falls irgendwer anders auch nen Flickr-Account hat, den er hin und wieder mit Bildern f&#252;ttert, so m&#246;ge er mir einfach eine Freundschaftsanfrage an un.kind schicken &#8211; ich freu mich. Ebenso nat&#252;rlich auch &#252;ber Kommentare, Hinweise und Verbesserungsvorschl&#228;ge zu meinen Fotos.</p>
<p>PS: Ich hab die paar Zeilen hier gerade am Laptop geschrieben, und obwohl ich daran ja schon viele andere, auch l&#228;ngere Sachen getippt habe, kommt mir die Umstellung auf die kleine Tastatur gerade extrem schwierig vor. Das kann ja heiter werden, wenn ich demn&#228;chst aus Down Under blogge.</p>
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		<title>Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 22:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es mal Philipp&#8217;s identi.ca-Stream nachzutun: &#8220;The end of the world as we know it:&#8221; I joined facebook, too. Nun war ich ja schon Mitglied diverser Social-Networking Seiten, angefangen bei den Lokalisten, dann EDNetz, &#252;ber StudiVZ mit MeinVZ bis hin zu MySpace &#8211; wirklich lange gehalten hat mich auf diesen Seiten nichts. Warum sollte es bei Facebook anders sein?</p>
<p>Zum einen ist Facebook deutlich internationaler ausgerichtet. Angesichts meines bevorstehenden Australienaufenthaltes habe ich mir daher gedacht, dass es doch von Vorteil sein k&#246;nnte, mittels eines englischsprachigen Portals erreichbar zu sein. Vielleicht ist es total &#252;berfl&#252;ssig, aber schaden wirds wohl nicht.</p>
<p>Das gleiche gilt zwar auch f&#252;r MySpace, aber mit dem MySpace-Konzept und diesen zumeist h&#228;sslichen, un&#252;bersichtlichen MySpace-Seiten konnte ich mich nie anfreunden. Facebook kommt mir da in Sachen Benutzeroberfl&#228;che deutlich entgegen, nicht zuletzt weil ich mich doch ein wenig mehr mit dem Facebook-Klon StudiVZ besch&#228;ftigt habe.</p>
<p>Was mir au&#223;erdem sehr gut gef&#228;llt: Facebook bietet die M&#246;glichkeit, Feeds von bekannten Seiten wie z.B. Flickr, Picasa, YouTube oder digg sowie eigenen Blog-RSS-Streams zu importieren. So erscheint nun jedesmal eine kleine Notiz in meinem Profil, wenn ich neue Bilder auf Flickr hochgeladen habe &#8211; optimale Verzahnung beider Services und eine gute M&#246;glichkeit, Leute auf die eine oder andere Sache aufmerksam zu machen. Auch nett sind die kleinen Statusupdates, die man eintragen kann (&#8220;Was machst du gerade?&#8221;), da spart man sich den Twitter/identi.ca-Account, vorausgesetzt die eigenen Netzbekanntschaften gucken dort regelm&#228;&#223;ig rein.</p>
<p>Mal sehen wie lange ich Facebook nun wirklich treu bleibe, aber im Moment gef&#228;llts mir ganz gut. Immerhin stellt es &#8211; wie jede Social-Networking-Seite &#8211; eine gute M&#246;glichkeit dar, mit diversen alten Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben.</p>
<p>PS: Dieser verdammte &#8220;Importieren&#8221;-Link f&#252;r externe Feeds treibt mich zum Wahnsinn. Er erscheint *nur* dann, wenn man auf der eigenen Pinnwand ist und dort den Abw&#228;rts-Pfeil rechts oben anklickt. Auf fast allen anderen Seiten (Profil, Startseite etc) gibts auch diesen Pfeil, aber der &#8220;Importieren&#8221;-Link fehlt dort&#8230; Ich schreib das mal hier auf, damit ich es mir merken kann. Oder bei Bedarf nachschlagen ;-)</p>
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		<title>Kranksein suckt</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 14:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Roßkothen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und zwar so richtig! Nachdem es Heilig Abend mit Halsschmerzen anfing habe ich jetzt ne richtig dicke Erk&#228;ltung&#8230; ich hoffe nur, dass ich bis &#220;bermorgen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zwar so richtig! Nachdem es Heilig Abend mit Halsschmerzen anfing habe ich jetzt ne richtig dicke Erk&#228;ltung&#8230; ich hoffe nur, dass ich bis &#220;bermorgen wieder fit bin, aber das sollte schon klappen.</p>
<p>Ansonsten an dieser Stelle eine  nette Umfrage von <a href="http://www.spiegel.de/spam/0,1518,598289,00.html" target="_self">spiegel-online.de</a>, &#252;ber die ich herzlich lachen musste:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-467" title="spon_umfrage" src="http://un-kind.de/wp-content/uploads/2008/12/spon_umfrage.png" alt="spon_umfrage" width="524" height="356" /></p>
<p style="text-align: center;">
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