Tag: essen
Bayerische Schmankerl
by Martin on Jul.19, 2008, under Privat
Mei, schee is’. Was a Überraschung!
Morgens um halb neun vor ein paar kesselfrischen Weißwürsten und ofenfrischen Brezen zu sitzen. Dazu ein kühles frisches Weißbier (Jaaaaaa, ein Weißbier, morgens um halb neun) und fertig ist die bayerische Frühstückskultur. Naja, fast… sind halt etwas früher dran als die Bayern traditionell, aber um 10 muss ich ja schon malochen.
Ich hoffe nur, das Bier schlägt beim Arbeiten nicht zu stark durch :-)
Addiction
by Martin on Jul.14, 2008, under Leben, Meine Meinung, Privat
OK, ich geb’s zu: Seit gestern bin ich süchtig nach fucking Coffee with Caramel Syrup. Das Zeug schmeckt einfach scheiße lecker… sogar noch besser als Latte Macchiato mit Caramel Sirup. Und wenn man es dann noch nobel aus einem schick designten SFCC Steel-Thermo-Mug schlürft, schmeckts nochmal besser ;-)
An dieser Stelle also auch nochmal ein Dankeschön an die netten Leute, die mir diese feinen Sachen zum Geburtstag geschenkt haben… sau nice Leute! :-D
Kulinarische Abenteuer
by Martin on Okt.06, 2007, under Meine Meinung, Privat
Auf Grund erheblicher Langeweile habe ich heute Nachmittag mal meinem berühmt berüchtigten Drang zum Experimenten (haha!) nachgegeben und mich in der Küche ausgetobt.
Was dabei herauskam:
Gedünstete Birne mit Vanillepudding an gebratenen Bananenstreifen mit Schokoladen-Sauce, garniert mit ein paar Träubchen.
Klingt komisch, is’ aber so.
Wie’s gemacht wird:
Zuerst den Vanillepudding machen und in kleine Förmchen/Tassen füllen (sieht nachher besser aus als so ein unförmiger Klecks auf dem Teller), dann kalt stellen. Je länger er kalt steht, desto besser (dann ist er nachher auf dem Teller formstabiler). Ideal wären ein paar Stunden im Kühlschrank.
WM-Vorrunden-Beamer-Grill-Party
by Martin on Jun.17, 2006, under Privat
Nachdem der Eröffnungsspiel-Grill-Abend beim Franz so klasse war, habe ich beschlossen, sowas in der Art am letzten Mittwoch auch bei mir zu veranstalten. Also wurden ein paar Leute eingeladen, ein Beamer organisiert und eine provisorische Leinwand gebastelt.
Diese bestand aus einem weißen Bettlaken, welches ich mit viel Mühe und noch mehr Tackernadeln auf einen fix zusammengeschraubten Holzrahmen ‘genagelt’ habe. Das ergab dann eine Bilddiagonale von ca. 210cm, die dank fast exaktem 16:9-Formats (mehr Glück als Verstand, der Herr Roßkothen ;-) ) sogar annähernd komplett mit Bild gefüllt war. Damit das Bild auch schon um 21h halbwegs gut erkennbar war, haben wir noch ein paar schwarze Müllsäcke von hinten an die Leinwand getackert. Die haben jegliches von hinten kommendes Licht wunderbar abgehalten. An dieser Stelle auch mal großen Dank an Ecki, Andreas und Max für’s Helfen! Ohne euch hätte ich die zwei 2,50m-Pfähle nie so grade in den Boden bekommen, und die Leinwand hätte auch schief gehangen! :-)
Abends haben wir dann erstmal schön fein gegrillt. Wie auf dem Foto zu sehen, nach echt australischer Art und Weise (Zitat Ecki: “Wenn das Fleisch brennt, ist das gut.”) Nachdem dann die Fleischberge beängstigend schnell verschwunden, die Salate fast komplett vertilgt und der Nachtisch zu 50% in André’s Magen gelandet war (hähä), ging auch schon das Spiel los.
Dieses entwickelte sich zu einem echten Krimi: Die Deutschen waren die klar überlegene Mannschaft, hatten in der zweiten Hälfte unzählige 100%ige Chancen, kriegten aber den Ball zum verrecken nicht ins polnische Tor. Erst in der Nachspielzeit (!!!) fiel dann das erlösende 1:0, und das Spiel fand einen verdienten Sieger.
Alles in allem denke ich, ein gelungener Abend… und zum Finale mit deutscher Beteiligung sehen wir uns dann am 9. Juli wieder!
Kleine Freuden des Alltags
by Martin on Mai.20, 2006, under Privat
Gestern habe ich festgestellt, dass man an der örtlichen JET-Tankstelle hier Guinness in Dosen kaufen kann! Der Preis ist, wie man das von Tankstellen gewohnt ist, nicht gerade niedrig, aber knapp 1,70€ pro 0,33l-Dose sind auch nicht viel teurer als das Pub hier in Erding.
Die Begeisterung stoppte aber nicht nach dieser Erkenntnis, sondern setzte sich beim Öffnen der Dose fort: Es handelt sich bei den “Guinness Cans” nämlich nicht um einfache Cola-Dosen, weit gefehlt, vielmehr handelt es sich um ein “Mini-Fass für den heimischen Kühlschrank“. Dass das Bier aus der Dose genau so wie aus dem Fass kommt, liegt am sogenannten “Floating Widget”. Dabei handelt es sich um eine in der Dose schwimmende, runde Kunststoff-Kartusche voller Gas, welches dann beim Öffnen der Dose entweicht. So entsteht auch hier beim Eingießen in’s Glas der typisch feste und cremige Guinness-Schaum. Ganz tolle Sache, die ich nur weiterempfehlen kann. Beim Guinness aus der Flasche gibt’s diesen Effekt übrigens nicht, hier ist der Schaum weniger stark ausgeprägt – schmecken tut’s aber trotzdem! :-)
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